Germany – Geotechnical engineering services – Verkürzte historische Recherche für Flächen auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg
Tender Description
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) – Behörde für Justiz und Verbraucherschutz - beabsichtigt den Abschluss eines Dienstvertrages über die Dienstleistung Verkürzte historische Recherche für die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft als Auftraggeber (AG) zu vergeben. Bei der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft im Bereich Boden-schutz/Altlasten werden die Bearbeitung und Dokumentation von Altlasten, altlastverdächtigen Flächen, schädlichen Bodenveränderungen, Verdachtsflächen, Grundwasserschäden, ehe-maligen Grundwasserschäden, Flächen des Bodenzustandsverzeichnisses, Projektflächen und HBL-Flächen durchgeführt. Aufgrund der Vielzahl an zu dokumentierenden und zu bearbeitenden Flächen (ca. 12.400 (Stand 27.1.2025)) wurden bei einem nicht unerheblichen Anteil der Flächen die Daten nicht vollständig erfasst bzw. die Daten sind nicht mehr aktuell. Aufgrund der lebenslangen Spei-cherung und der notwendigen Dokumentation auch langjährig zurückliegender Bearbeitungen ist eine dauerhafte Qualitätssicherung der Informationen von grundlegender Bedeutung. Dazu sind weitere Recherchen bei verschiedenen Behörden und anderen Informationsquellen (z. B. Staatsarchiv) erforderlich. Die Teilleistungen setzen sich ausfolgenden Arbeiten zusammen: • Auswertungen der Akten, Luftbilder, Karten und anderer Unterlagen bei anderen Dienststellen (z. B. Bezirksämter und HPA) und anderer Informationsquellen (z. B. Staatsarchiv) im Hamburger Stadtgebiet. • Recherchen bei digitalen Informationsquellen (z. B. Internet oder GIS-Systeme). • Ortsbesichtigungen im Bereich des Hamburger Stadtgebietes. • Überprüfung und Ergänzung der Datensätze in der INFLAEX-Datenbank nach Aktendurchsicht, ggf. Einbinden von Fotos, Gutachten, Plänen etc. • Überprüfung der Digitalisierung in ArcGIS-System. • Bearbeitung und Überprüfung von Akten der Abteilung Bodenschutz und Altlasten. • Bearbeitung von Auskünften. • Auswertungen der Informationen (z. B. zu einem bestimmten Gebiet oder zu einer bestimmten Gruppe von Flächen). Sobald die Abrufmenge von 1.000 Stunden erreicht wurde, erlischt diese Rahmenvereinbarung automatisch. Dies kann ggf. auch vor Vertragsablauf greifen. Der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn nicht einer der Vertragspartner vor Ablauf des Vertrages schriftlich kündigt. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate. Der Vertrag wird maximal dreimal verlängert und endet spätestens zum 31.07.2029.
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